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Verblasste Spuren

Obermayer German Jewish History Award 2015 

Weitere Objekte und Ergänzungen: Stadtplan-Projekt erneut erweitert

Der Online-Stadtplan zum jüdischen Leben in Altenburg ist erneut erweitert worden. Diesmal liegt der Schwerpunkt der insgesamt elf Erweiterungen und sechs Aktualisierungen auf der Zeit vor 1900.

 

Auf der Grundlage neuer Forschungsergebnisse sind die Objekte Amtsgasse 4, Bei der Brüderkirche 9, Carl-von-Ossietzky-Straße 15, Dostojewskistraße 1, Fabrikstraße 3, Fabrikstraße 12, Geraer Straße 28, Kesselgasse 8, Markt 20, Pauritzer Straße 6 und Teichstraße 9 eingepflegt sowie die Objekte Fleischergasse 1, Käthe-Kollwitz-Straße 9, Markt 36, Moritzstraße 22, Weibermarkt 12 und Zeitzer Straße 21 aktualisiert worden.

 

Zahlreichen weiteren Spuren geht der Altenburger, der seit 2008 intensiv die jüdische Geschichte Altenburgs erforscht, noch nach. So prüft er zu verschiedenen Einträgen aus dem hiesigen Gewerberegister einen möglichen jüdischen Hintergrund.

 

Christian Repkewitz nimmt gern jedwede Belege zu jüdischen Familien (Werbeanzeigen, Briefe, Kleiderbügel etc.) entgegen.

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