Verblasste Spuren

Obermayer German Jewish History Award 2015 

Cohn - Bucky - Levy

Informationen zum gemeinsamen Projekt von Innova Sozialwerk Altenburg, Landestheater Altenburg, TV Altenburg, Projektservice Altenburg, contura Altenburg und Christian Repkewitz.

Zweite Chance: Filmgespräch zu "Cohn Bucky Levy - Der Verlust"

LetzteVorstellung 3kleinerwebNach einem übervollen Altenburger Premiere des Dokumentarfilmes über das Theaterprojekt "Cohn Bucky Levy - Der Verlust" im Altenburger Paul-Gustavus-Haus, gibt es jetzt eine weitere Gelegenheit den Film von Mike Langer zu sehen. Zu einem Filmgespräch lädt das Team des Projektes am 8. Dezember 2017, 19.30 Uhr, in das Studio 2 von altenburg.tv in die Amtsgasse 2. 04600 Altenburg.

Aufgrund einer begrenzten Platzanzahl wird vorab um eine Voranmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 03447 316595 gebeten.

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Filmische Dokumentation des Projekts "Cohn - Bucky - Levy" wird gezeigt

cbl1Es war das Highlight am Ende der Spielzeit der "Theater und Philharmonie Thüringen", das Stück über die Geschichte der jüdischen Kaufmannsfamilie Cohn/Bucky/Levy. Zwar steht das Stück nicht mehr im Spielplan des Landestheaters Altenburg und auch am Jaffa-Theater in Tel Aviv sind die Vorstellung erfolgreich beendet worden, aber das Projektteam ist trotzdem nicht untätig. Nach ausverkauften Vorstellungen in Altenburg und Tel Aviv gibt es nun ein weiteres Highlight des Großprojektes: Die Filmdokumentation. Am 28. Oktober 2017 kann man erneut in das Thema einsteigen bzw. sich an die Aufführungen im Sommer 2017 erinnern. Im Paul-Gustavus-Haus wird dann der Dokumentarfilm "Cohn Bucky Levy - Der Verlust" Premiere haben. Der Film von Mike Langer begleitet das Projekt, erzählt über Hintergründe zur Familiengeschichte und bietet auch zahlreiche Ausschnitte aus den Aufführungen. Zur Premiere werden u.a. Filmemacher Mike Langer und der ehemalige Schauspieldirektor und Regisseur des Theaterstückes „Cohn Bucky Levy – Der Verlust“ Bernhard Stengele anwesend sein.


Filmpremiere "Cohn Bucky Levy - Der Verlust"
Paul-Gustavus-Haus
(Wallstraße 29, Altenburg)
28. Oktober 2017, 19.30 Uhr
 

Im Anschluss an die Filmpremiere kann man mit dem Projektteam und den Schauspielern ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung ist öffentlich, Eintritt frei!

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Letzte Vorstellung des Theaterstücks in Tel Aviv

LetzteVorstellung 1webGestern Abend fand in Tel Aviv-Jaffa die letzte Aufführung des Theaterstücks "Cohn Bucky Levy - Der Verlust" statt. Damit endet ein weiteres Teilprojekt von "Cohn - Bucky - Levy". Wie auch in Altenburg wurde der historisch-aktuelle Stoff vom Publikum begeistert aufgenommen, was nicht zuletzt auch an der hervorragenden Umsetzung durch das Team um Bernhard Stengele und den außergewöhnlichen Schauspielern gelegen haben dürfte. Das wohl öffentlichkeitswirksamste Teilprojekt von "Cohn - Bucky - Levy" wird sicher dem Team, den Nachfahren der Familie und den Besuchern noch lange im Gedächtnis bleiben. In Tel Aviv wohnten auch einige Angehörige anderer ehemaligen jüdischen Einwohner dem Theaterstück bei und so hat das Projekt hoffentlich auch dazu beigetragen, ein Stück historische und gesellschaftliche Aufarbeitung zu betreiben und Begegnungen zu schaffen.

LetzteVorstellung 3webFür mich soll der Abschluss des Theaterprojekts noch einmal Anlass sein, mich recht herzlich bei den Beteiligten zu bedanken, allen voran Bernhard Stengele, Svea Haugwitz und Mike Langer, dem großartigen Schauspielensemble, den Teams der beiden beteiligten Theater, den Autoren, der MitspielerAkademie sowie den Unterstützern. Bei den Unterstützern sind allen voran die Angehörigen der Familien Cohn, Bucky und Levy zu nennen sowie Landrätin Michaele Sojka, die sich gleich mehrfach LetzteVorstellung 2webpositiv um die Realisierung des Projekts verdient gemacht hat.

In Kürze wird die Entstehung und Entwicklung des Theaterprojekts filmisch erlebbar sein und es gibt auch Ideen, wie das Thema zukünftig bearbeitet werden kann.

Der Abschluss des Theaterprojekts ist also mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu sehen: Einem weinenden, weil eine wunderbare Zeit mit tollen Menschen endet, einem lachenden wegen der vielen positiven Erlebnisse und dem Ausblick auf künftige Ereignisse.

Cohn – Bucky – Levy: Ein persönliches (Zwischen-)Resümee

cbl3Nach der zwölften Vorstellung endete am Freitag, 2. Juni 2017, das Theaterstück "Cohn Bucky Levy – Der Verlust" in Altenburg – ein Projekt, in das ich nicht nur selbst involviert war, sondern das mir eine Herzensangelegenheit war. Zwar beschränkte sich mein Anteil am Theaterstück auf eine beratende Funktion, aber gemeinsam mit Bernhard Stengele und Svea Haugwitz vom Landestheater Altenburg und Mike Langer von altenburg.tv hatte ich vor zwei Jahren die Idee zu diesem Projekt mit mehreren Teilen entwickelt.

"Cohn - Bucky - Levy" im MDR

Der MDR hat sich heute in einem Beitrag für das Thüringen-Journal mit dem Projekt "Cohn - Bucky - Levy" beschäftigt. Der zweiminütige Beitrag gibt einen ersten Einblick in das Theaterstück, welches heute auch dem Publikum beim "Tag der offenen Tür" im Landestheater Altenburg in zwei Präsentationen erstmals vorgestellt wurde. Da das Theaterstück an die historischen Orte geht, werden die Altenburger bereits jetzt in der Probenphase auf dem Markt, in der Sporenstraße oder in der Wallstraße immer wieder auf die Schauspielkollegen treffen. Das Stück wird gleich von mehreren kulturellen und sprachlichen Einflüssen getragen. Das ohnehin international ausgerichtete Schauspielteam des Landestheaters Altenburg wird für die Produktion um jeweils zwei jüdischen und palästinensischen Schauspieler, zwei Autoren und einen musikalischen Leiter ergänzt.

Hier geht´s zum Beitrag des MDR, bei dem auch alle Rechte hierfür liegen: http://www.mdr.de/mediathek/video-102704_zc-89922dc9_zs-df360c07.html

Geburtstagsfeier für eine 150-Jährige: Buch "Cohn – Bucky – Levy: Rastlos vorwärts!" vorgestellt

Cover CBLAus allen Nähten platzte das Festzelt im Innenhof des Marianne-Bucky-Hauses am 1. März 2017, sodass auch im Haus selbst noch Zuschauer zusammenkamen. Grund dafür war die Vorstellung des neuesten Werks des Altenburger Autors Christian Repkewitz, das sich mit dem Leben, Wirken und Leiden des Familienverbands Cohn/Bucky/Levy befasst und Teil eines gemeinschaftlichen Projekts mit dem Landestheater Altenburg, tv.altenburg und weiteren Partnern ist.

Das Datum hatten die Veranstalter – die Horizonte gGmbH, das Landestheater Altenburg und der Autor – bewusst gewählt, denn am 1. März 2017 wäre die Namensgeberin der sozialtherapeutisch begleiteten Wohneinrichtung, Marianne Bucky, 150 Jahre alt geworden. Und so ließ der Autor, der aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Buchpräsentation teilnehmen konnte, in seiner Grußbotschaft auch seinen Wunsch an die Veranstaltung durchklingen: "Erinnerungskultur ist für mich nicht nur, an Gedenktagen die Ermordung von Menschen zu betrauern, sondern auch ihr Leben zu feiern. In diesem Sinne sollten wir Marianne Bucky und ihren Lieben heute eine besondere Geburtstagsfeier bereiten, die sich dem Leben und Wirken dieser besonderen Familie verschreibt". Die Buchvorstellung wurde von Bernhard Stengele, dem Schauspielleiter des Landestheaters Altenburg, unterhaltsam moderiert. Die Schauspieler Christiane Nothofer und Peter Prautsch lasen Passagen des Buchs und arbeiteten auch szenisch, musikalisch begleiteten Olav Kröger und Kathrin Osten die rund einstündige Veranstaltung.

Die Reaktionen auf das 184 Seiten starke zweisprachige Buch, das den inhaltlichen Rahmen für das kommende Theaterstück "Cohn Bucky Levy – Der Verlust" bildet, waren durchweg positiv. Besonders die Angehörigen der Familien Cohn, Bucky und Levy, die die Entstehung des Buchs begleitet haben, zeigten sich hocherfreut über das dokumentarische Werk. Rebecca Cohn Alles, Urenkelin von Albert und Franziska Levy aus Kanada, schrieb an den Autor: "The level of detail is absolutely extraordinary. You have documented so many family anecdotes and characters, that truly, I had never even heard of. So much was lost in the Holocaust, but you have brought to life this history for our family and for future generations." ("Die Detailtiefe ist absolut außergewöhnlich. Du hast so viele Familienanekdoten und Charaktere skizziert, von denen ich ehrlich gesagt noch nichts gehört hatte. So viel ging im Holocaust verloren, aber du hast diese Geschichte für unsere Familie und künftige Generationen zum Leben erweckt."). Eine größere Auszeichnung kann ein Autor wohl kaum bekommen. Übrigens werden zahlreiche Angehörige der Familien Cohn, Bucky und Levy aus der ganzen Welt im Mai zur Premiere des Theaterstücks nach Altenburg kommen.

GML Kommunikationsberatung

Begleitende Informationen

Das Buch, das auch einen 52 Seiten starken Bildteil mit zahlreichen bislang unveröffentlichten Aufnahmen enthält, ist zum Preis von 16,90 Euro auf der Internetseite des Autors www.christian-repkewitz.de erhältlich sowie im Buchhandel erhältlich.

Weitere Informationen zum Projekt: www.cohn-bucky-levy.de.

Einen TV-Beitrag zur Buchpremiere finden sie hier: http://www.wochenspiegel-abg.de/nachrichten/9744/Cohn_Bucky_Levy_als_Buch.htm

TV-Beitrag zur Buchpräsentation

Am vergangenen Mittwoch, 1. März 2017, wurde das Buch "Cohn - Bucky- Levy: Rastlos vorwärts!" der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Buch, das Teil des gemeinschaftlichen Projekts "Cohn - Bucky - Levy" zwischen dem Autor und dem Landestheater Altenburg, tv.altenburg und weiteren Partnern ist, ist inzwischen auch käuflich zu erwerben. Projektpartner tv.altenburg hat einen Beitrag zur Buchpräsentation veröffentlicht.

Vorbestellungen des Buchs ab sofort möglich

Cover CBLDie Dokumentation "Cohn - Bucky - Levy: Rastlos vorwärts!", die am 1. März 2017 erscheinen wird, kann ab sofort vorbestellt werden. Das 184 Seiten starke Werk, das sich mit dem Leben, Wirken und Leiden des jüdischen Familienverbandes Cohn/Bucky/Levy aus Altenburg beschäftigt und Teil eines gemeinschaftlichen Projekts mit dem Landestheater Altenburg, tv.altenburg und weiteren Partnern ist, kostet 16,90 Euro zuzüglich Verpackungs- und Versandkosten. Das Buch ist zweisprachig (Deutsch/Englisch) und hat einen umfassenden Bildteil.

Nutzen Sie zur Bestellung einfach das Formular auf der Internetpräsenz des Autors.

Klappentext des Buchs:

Kaum eine andere jüdische Familie hat in Altenburg so viele Spuren hinterlassen wie die Cohns, Buckys und Levys. Über Jahrzehnte hinweg gehörten die Familienmitglieder zu den herausragenden Vertretern jüdischen Lebens in der Residenz- und späteren Landeshaupt- bzw. Kreisstadt Altenburg. Dank des glücklichen kaufmännischen Händchens und dem damit einhergehenden Wohlstand und dem Gefühl der gesellschaft lichen Verpflichtung folgend unterstützte die Familie vielfältige gemeinnützige Zwecke, so z.B. durch die Förderung des Landestheaters, die Unterstützung einzelner Künstler, einer kostenfreien Schülerspeisung im Erfrischungsraum des Kaufhauses M. & S. Cohn, Weihnachtsfeiern für Kinder aus bedürftigen Familien oder der Beteiligung an christlichen Sammlungen. Gerade vor dem Hintergrund des großen Renommees unverständlich erscheint in der Rückschau der spätestens 1930 einsetzende Prozess der Ausgrenzung, Anfeindung und schließlich der Verfolgung. Waren die Vertreter der Familie bislang im posi tiven Sinne das Zentrum jüdischen Lebens in Altenburg, gerieten sie nun in den Fokus der nationalsozialistischen Hetze. Besonders tragisch ist wohl eine Erkenntnis: Obwohl die Familie über ausreichend Vermögen verfügte, um sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, war doch die Bindung an die Heimat stärker und vielleicht die Sicht auf die Umwälzungen durch das nationalsozialistische Terrorregime zu naiv. Die in diesem Werk erzählte Lebens- und Leidensgeschichte der Familie zeigt den großen Verlust auf, den die Stadt Altenburg und ihre Gesellschaft durch national sozialistische Verfolgung, Vertreibung und Ermordung erlitten haben. Die Cohns, Buckys und Levys stehen hier beispielhaft für viele – viel zu viele – andere Juden.

It is no exaggeration to claim that for decades the most influential and renowned Jewish citizens of Altenburg were members of the families Cohn, Bucky, and Levy. Thanks to their exceptional commitment to civic, social and cultural causes, the Cohns, Buckys, and Levys were acknowledged by and popular with the council and general population alike. In light of this popularity, the process of marginalisation, hostility, and eventually persecution, which began in 1930 at the latest, seems even more incomprehensible in retrospect. Although the members of the family had been at the heart of Jewish life in Altenburg, after 1930 they started to become the focus of National Socialist smear campaigns. There is proof that at least seven of the family members died in exile or were murdered by the National Socialist machinery of death; only one child of the Buckys and three children of the Levys was able to escape in time. This book tells the story of this Jewish family and their successful department store.

Cohn – Bucky – Levy: Rastlos vorwärts! - Buch zur Geschichte der jüdischen Familie aus Altenburg wird vorgestellt

Cover des BuchsAm 1. März 2017 würde Marianne Bucky, die Namensgeberin der sozialtherapeutisch begleiteten Wohneinrichtung in der Altenburger Rudolf-Breitscheid-Straße 2, 150 Jahre alt werden. Grund genug für die Horizonte gGmbH als Trägerin des Objekts und den Initiatoren des Projekts "Cohn – Bucky – Levy", im ehemaligen Wohnhaus des wohl bekanntesten jüdischen Familienverbandes zu Ehren der Familie eine Veranstaltung durchzuführen. Autor Christian Repkewitz, der als Kenner jüdischer Geschichte des Altenburger Landes bereits zwei Dokumentationswerke zum Thema vorgelegt hat und Mitinitiator von "Cohn – Bucky – Levy" war, hat in den letzten Monaten intensiv an der Fertigstellung einer umfassenden biografischen Arbeit zu den Familien Cohn, Bucky und Levy gearbeitet.

Am 1. März 2017, 18 Uhr, findet im Marianne-Bucky-Haus die Vorstellung des ent­standenen Buchs "Cohn – Bucky – Levy: Rastlos vorwärts!" statt.

Kaum ein anderer Ort in Altenburg wäre geeigneter für diese Präsentation, als die ehemalige Heimstatt der Familie. Die öffentliche Veranstaltung im Innenhof des Marianne-Bucky-Hauses wird von Akteuren des Landestheaters Altenburg gestaltet. Die Vorstellung des 184 Seiten starken, zweisprachigen Buchs, das zum einen den Lebens- und Leidensweg der Familienmitglieder, zum anderen aber auch die Entwicklung des wirtschaftlichen Fundaments des Familienlebens – des Kaufhauses M. & S. Cohn in der Sporenstraße – umfasst, markiert einen ersten Höhepunkt im Rahmen des Projekts "Cohn – Bucky – Levy", ein weiterer folgt am 20. Mai 2017 mit der Premiere des Theaterstücks "Cohn Bucky Levy – Der Verlust". Die Recherchen des Autors bilden den inhaltlichen Rahmen für die Inszenierung. "Cohn – Bucky – Levy: Rastlos vorwärts!" entstand in den Jahren 2015 bis 2017. Es erzählt die Geschichte der Familie von der Ankunft in Altenburg im Jahr 1890 bis zur verhinderten Rückkehr der überlebenden Familienmitglieder nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

"Die Lebens- und Leidenswege der Familienmitglieder in der umfassenden Art und Weise zu würdigen, wie sie den Vertretern des Familienverbandes gerecht wäre, war in den beiden bislang erschienenen "Verblasste Spuren"-Werken nur eingeschränkt möglich. Nicht zuletzt der rege Austausch mit den Angehörigen des Familienverbandes ließ die Entscheidung reifen, den Cohns, Buckys und Levys mit einem eigenen dokumentarischen Werk die ihnen gebührende Würdigung zukommen zu lassen" erläutern Christian Repkewitz die Entstehung des Buches. Das Druckwerk wurde zum Teil auch mittels einer so genannten Crowdfunding-Kampagne finanziert, in deren Rahmen zahlreiche Unterstützer aus der ganzen Welt Geld für das ambitionierte Projekt beisteuerten. Das Buch, das auch einen 52 Seiten starken Bildteil mit zahlreichen bislang unveröffentlichten Aufnahmen enthält, wird ab dem 1. März 2017 zum Preis von 16,90 Euro auf der Internetseite des Autors www.christian-repkewitz.de erhältlich sein. Auch im Buchhandel wird man es in Kürze erwerben können (ISBN: 978-3-00-055923-5).

Weitere Informationen zum Projekt: www.cohn-bucky-levy.de.

GML Kommunikationsberatung

Neuerscheinung am 1. März 2017: "Cohn - Bucky - Levy: Rastlos vorwärts!"

Cover CBL

Buch zum Projekt "Cohn - Bucky - Levy" bald erhältlich

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Crowdfunding-Kampagne erfolgreich: Buchprojekt zu jüdischem Familienschicksal wird realisiert

sporenstrae2 6 mscohnDie Unterstützungskampagne für das Buch "“Cohn –- Bucky -– Levy: Rastlos vorwärts!"” hatte Erfolg. Mit dem Crowdfunding-Projekt gelang es dem Team um den Autor Christian Repkewitz, in nur 33 Tagen über 6.600 Euro für die Herstellung einer reich bebilderten Publikation rund um das Leben und Wirken der bekannten jüdischen Großfamilie Cohn/Bucky/Levy aus Altenburg zu sammeln. Dabei konnten die Initiatoren auch Unterstützer aus England, Kanada oder Israel für das Projekt gewinnen. Crowdfunding hebt sich von einer regulären Spendenkampagne insbesondere davon ab, dass es für die Unterstützungsleistungen stets ein "“Dankeschön"” gibt. Aus insgesamt neun solcher "“Dankeschöns”" konnten Unterstützer bei der Kampagne von “"Cohn - Bucky - –Levy"” wählen. Mit Abstand den meisten Zuspruch fand ein Exemplar des Buchs verbunden mit einer persönlichen Einladung zur Buchpräsentation. 25 der insgesamt 67 Unterstützer entschieden sich für dieses "“Dankeschön"”. 

Mit dem Überschreiten der so genannten Fundingschwelle von 6.000 Euro ist die Grundfinanzierung des Buchprojekts, die neben den üblichen Herstellungskosten u. a. auch eine professionelle englische Übersetzung beinhaltet, gesichert. Das Buch wird sich auf die Spuren der Cohns, Buckys und Levys sowie ihren erfolgreichen Unternehmen begeben und soll am 1. März 2017, dem 150. Geburtstag von Marianne Bucky, erscheinen.

"“Beim Start der Kampagne waren wir uns nicht sicher, ob es gelingen wird, die recht anspruchsvolle Fundingschwelle zu erreichen. Für uns ist der Erfolg der Crowdfunding-Kampagne sowie die sehr positive Resonanz darauf noch einmal eine besondere Motivation, unsere ganze Kraft in das Projekt zu stecken”", so Christian Repkewitz, der bereits mitten in der Vorbereitung des Dokumentationswerks steckt.

GML Kommunikationsberatung

Internationales Interesse für Projekt: Weltweiter Zuspruch für Altenburger Vorhaben

sporenstrae2 6 mscohnIm Mai 2017 wird im Landestheater das Stück über die jüdische Altenburger Familie Cohn/Bucky/Levy Premiere haben. Derzeit arbeitet der Heimat­forscher Christian Repkewitz an einem Buch über die Familie, welches die Basis für die Arbeit des Theaters sein wird. Teile der Finanzierung des Buches laufen über sogenanntes Crowdfunding. Dabei können Interessierte über ein Internet-Portal für das Projekt spenden. Seit Anfang Mai läuft die Aktion und inzwischen sind schon über 4.900 der geplanten Summe von 6.000 Euro zusammen gekommen Inzwischen stößt das Buchprojekt nicht nur vor Ort auf Interesse. „Auch Spender aus Israel, England, Kanada oder der Schweiz unterstützen unser Crowdfunding-Projekt,“ weiß Repkewitz zu berichten.

„"Die Kampagne war schon jetzt auch für uns lehrreich. Waren wir zunächst davon ausgegangen, dass es gerade Kleinbeträge sein werden, die die Kampagne füllen, so haben die über 40 Unterstützer durchschnittlich mehr als 100 Euro zum Projekt beigetragen. Das beliebteste ‘Dankeschön’ ist die Kombination aus Buchexemplar und Einladung zur Buchpräsentation im Wert von 50 Euro”", freut sich Repkewitz, der schon mitten in der Recherche und Arbeit für das neue Buch steckt. Das eingesammelte Geld fließt vor allem in die Druck- und Übersetzungskosten, denn das Werk soll auch auf Englisch erscheinen.

Noch bis zum 12. Juni 2016 23.59 Uhr läuft die Crowdfunding-Aktion auf dem Portal Startnext.

Zum Projekt: www.startnext.com/cohn-bucky-levy

Quelle: GML Kommunikationsberatung

Website und Facebook-Profil zum Projekt gestartet...

Das Team von "Cohn - Bucky - Levy" hat eine Internetpräsenz zum Projekt gestartet. Unter www.cohn-bucky-levy.de finden sich Informationen rund um das Gesamtprojekt und die einzelnen Bausteine.

Auch ein Facebook-Profil zum Projekt gibt es seit ein paar Tagen: https://www.facebook.com/cohnbuckylevy2017

Und zum Schluss sei noch einmal auf die Crowdfunding-Kampagne zum Buch hingewiesen. Zur Projektseite geht es unter folgendem Link: https://www.startnext.com/cohn-bucky-levy.

Der Geschichte auf der Spur: Geld sammeln für ein außergewöhnliches Projekt

Bis 1938 war die Familie Cohn/Bucky/Levy aus dem gesellschaftlichen kulturellen und sozialen Leben Altenburgs nicht wegzudenken. Diese Familiengeschichte will der Autor Christian Repkewitz in seinem neuen Buch nachzeichnen.

"Die Cohns, Buckys und Levys hatten durch den wirtschaftlichen Erfolg die Möglichkeit, etwas an die Gemeinschaft zurückzugeben. Mit sozialem und kulturellem Engagement brachten sie sich aktiv in die Entwicklung der Stadt ein und wurden wohl auch deshalb zur bekanntesten jüdischen Familie Altenburgs", beschreibt Repkewitz einen Grund für die Auswahl gerade dieser Familiengeschichte.

Nach seinem Buch "Verblasste Spuren..." mit einem allgemeineren Überblick über Altenburgs jüdische Geschichte, widmet sich der Autor dieser tiefer gehenden Betrachtung einer einzelnen Familie nicht ohne Grund. In Kooperation mit dem Landestheater soll 2017 diese Geschichte nicht nur in Buchform sondern auch als Theaterstück aufleben. Bei der Finanzierung des Buchs möchte Christian Repkewitz neue Wege gehen. Finanzierte er die Herstellung von "Verblasste Spuren..." noch selbst, sollen diesmal möglichst zahlreiche Sponsoren über eine Crowdfunding-Kampagne eingeworben werden.

Dafür stellt Repkewitz sein Buchprojekt auf der Plattform Startnext umfänglich vor. Interessierte Sponsoren können kleinere oder größere Beträge für das Buch zur Verfügung stellen. Diese Unterstützung ist dabei keine einseitige Sache.

Für eine Spende von 15 Euro erhält man schon ein Postkartenset zum Projekt und bei einer Unterstützung des Projektes mit 500 Euro ist man exklusiver Gast bei der Uraufführung des Stückes Cohn, Bucky, Levy im Landestheater Altenburg und ein Exemplar des Buches gibt es obendrauf. Dabei ist Crowdfunding keineswegs die Möglichkeit den Lebensunterhalt als Autor zu bestreiten. Die hier gesammelten Gelder dienen ausschließlich dazu, die Produktion des Buches zu finanzieren. "Bei dem Projekt geht es nicht darum, einen kommerziellen Erfolg zu erzielen. Es soll eine Lebens- und Leidensgeschichte engagierter Altenburger erzählt und vor allem für die Zukunft bewahrt werden", so Repkewitz abschließend.

Bis zum 12. Juni 2016 23.59 Uhr läuft die Crowdfunding-Aktion auf dem Portal Startnext.

Zum Projekt: www.startnext.com/cohn-bucky-levy

GML Kommunikationsberatung

Crowdfunding-Kampagne für ein neues Buch gestartet - Mitmachen!

Die bereits im vergangenen Jahr begonnene Kooperation mit dem Landestheater Altenburg, TV Altenburg, contura Altenburg, Projektservice Altenburg und dem Innova Sozialwerk Altenburg zum jüdischen Leben in Altenburg hat eine neue Ebene erreicht. Nicht nur, dass inzwischen der Premierentermin für das Theaterstück "Cohn - Bucky - Levy" feststeht (20. Mai 2017), ein neues Teilprojekt steht gerade in Startlöchern.

Die Buchdokumentation "Cohn - Bucky - Levy: Rastlos vorwärts!", welche den inhaltlichen Rahmen für das Theaterstück sowie den geplanten Dokumentarfilm darstellt, ist seit heute in der Finanzierungsphase einer Crowdfunding-Kampagne, mit deren Hilfe die Projektpartner um Unterstützung für die Realisierung des Projekts werben. Noch bis zum 12. Juni 2016 können Interessierte sich an der Finanzierung des Buchprojekts beteiligen.

Umfassende Informationen zum Projekt, zu Dankeschöns und zur Möglichkeit der Unterstützung finden sich auf der eingerichteten Projektseite der Crowdfunding-Plattform Startnext: https://www.startnext.com/cohn-bucky-levy.

Anschauen - Mitmachen - Weitersagen.

Was ist "Cohn – Bucky – Levy"?

Das Innova Sozialwerk e.V., das Landestheater Altenburg, TV Altenburg, projectservice Altenburg, [contura] Altenburg und Christian Repkewitz arbeiten gemeinsam an einem Projekt, dass Geschichte und Gegenwart verbindet. Das in der Bundesrepublik Deutschland stets präsente Thema der Judenverfolgung versehen die Projektakteure mit einer anderen Herangehensweise.